Wenn wir an Bord sind…


Unsere Beratungsmandate sind klare, verabredete Interventionen und keine dauerhafte Regattabegleitung.

Sie sind so gestaltet,

  • dass in der Folge ein breit angelegter und selbst tragender Prozess im Bereich Projektmanagement entsteht.
  • dass die Projektleiterinnen und -leiter sofort praktische Hilfe bei der Umsetzung Ihrer Tagesaufgaben erhalten.
  • dass wir mit Schiff und Besatzung die Lösung finden, die passt, statt blind vor Liebe für Benchmark und „best practice“-Einführung zu sein.

Denn Projekte zu führen:

  • ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe, die – ähnlich wie Mitarbeiterführung – strukturiert gelernt werden muss.
  • bedeutet, an der Nahtstelle als zentraler Kommunikationsknoten wirksam zu sein.
  • erfordert eine (international) vergleichbare Sprache, damit interne und externe Kooperation effektiv gelebt und gesteuert wird.
  • gelingt nur, wenn Methodenwissen, Führungsverhalten und Kontextmanagement im System Projekt gleichermaßen beherrscht werden.
  • bedeutet, Unterschiede zu betonen und Unsicherheit auszuhalten.
  • heißt, ständig im Fokus zu sein, d.h. immer mehrere Bälle in der Luft zu halten.
  • konfrontiert mit komplexen Umfeldern mit verschiedensten Interessen von Stakeholdern und zahlreichen „hidden agendas“.

Manchmal kommt deshalb der Lotse an Bord: Ein qualifizierter und spezialisierter Berater des Kapitäns während der Fahrt zu einem unbekannten Hafen oder in tückischen Gewässern. Kapitän und Lotse bilden so für einige Zeit ein Team.